Märchenprojekt der Klasse 4a

Es war einmal eine Schulklasse, die loszog, um die Gattung „Märchen“ kennenzulernen. Auf diesem Weg trafen sie auf einen Riesen, der sie vor eine besondere Prüfung stellte. Die Kinder mussten gute Märchenerzählerinnen und Märchenerzähler werden und dazu drei große Aufgaben erfüllen: Sie mussten die Merkmale von Märchen entdecken, verschiedene Erzähltricks erforschen, und diese als Gruppe nutzen, um ein selbstgeschriebenes Märchen vor einem Publikum zu erzählen. Die Kinder erschraken vor den Aufgaben des Riesen. „Wie sollen wir das schaffen?“, fragten sie sich. Doch sie schritten mutig voran und kämpften sich tapfer gemeinsam durch den schwierigen Aufgabenwald. Dort begegneten sie zunächst Frau Holle und Dornröschen, die ihnen dabei halfen, die Merkmale von Märchen aufzudecken. Auch die Forschung nach den Erzähltricks gelang ihnen ohne Probleme, sodass sie nur noch eine letzte Aufgabe bewältigen mussten. Plötzlich erschien der Riese erneut und gab ihnen ein Bild eines magischen Zauberwalds. Die Kinder fanden sich in Gruppen zusammen und erhielten von einer magischen Fee Erzählkarten, die ihnen bei der Planung des eigenen Märchens helfen sollten. Diese Hilfe kam wie gerufen und trug dazu bei, dass wunderbare Märchen entstanden, die die Kinder dem Riesen und den anderen Lebewesen im Wald erzählten. Der Riese belohnte die Kinder damit, dass sie ihre eigenen Märchen aufnehmen durften und ließ sie aus dem Wald in die Klasse zurückkehren. Dort lernten sie weiter glücklich und zufrieden und wenn sie nicht gestorben sind, dann erzählen sie noch heute. Zu unser aller Glück hat der Riese eine Aufnahme eines eigenen Märchens nachfolgend bereitgestellt:



Auch im Klassenraum war viel zum Thema Märchen zu entdecken:



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