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Indianer-AG

Raus in die Natur kommen, dreckig werden, erforschen, bauen und lernen, Dinge, die fast jedes Kind gerne tut. In der Indianer-AG ist all das gleichzeitig möglich. Hier lernen die Kinder etwas über den Wald, die Natur, die Indianer, den Umgang mit Tieren sowie auch über ihre eigenen Fähigkeiten.

Um die Indianer-AG einmal etwas näher vorzustellen und damit Gelegenheit zu bieten, eine Idee davon zu bekommen, was hier überhaupt gemacht wird, dient wohl am besten eine kurze Beschreibung des regulären Ablaufs:


An jedem Donnerstagnachmittag werden die teilnehmenden Kinder nach dem Mittagessen von einem bunten Bus an der Schule abgeholt. Von den Zehen- bis zu den Haarspitzen mit Aufregung und Vorfreude gefüllt, stellt sich bereits die Busfahrt für viele Kinder als Highlight dar. In Begleitung einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters unseres OGS-Teams geht es mit Gelächter und freudigem Gesang immer weiter weg von Häusern und asphaltierten Straßen, hin zu Wiesen, Sträuchern und Wäldern. Im Wald angekommen wartet Anja Mahler-Nüfer, die Heilpädagogin, die die AG vor Ort durchführt, bereits auf die Kinder. Ihr eingezäuntes Grundstück bietet mit der Wiese darauf viel Platz zum Toben und Spielen, der kleine Bachlauf auf dem Grundstück birgt viel Potential für kindliche Vorstellungskraft und Möglichkeiten, die eigenen Brückenbaufähigkeiten weiter auszubauen. Auffällig und eindrucksvoll steht ein großes, dunkelgrünes Tipi auf der Mitte der Wiese, in welchem meist schon ein Feuer bei unserer Ankunft brennt. Für regnerische Tage dient eine kleine Hütte als Zufluchtsort für kreative Bastelarbeit.




Text und Bilder: Felina Koch

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